Sunday, 5. February 2012

Der »arabische Frühling«: Was die Massenmedien uns 2011 verschwiegen haben

Laura Küchler

KOPP-Autor Andreas von Rétyi legt mit Unzensiert 2012. Was die Massenmedien Ihnen verschweigen ein Jahrbuch der ganz besonderen Art vor. Wie der Untertitel des Buches bereits verrät, bringt er Licht in die Verdunkelungsversuche der Massenmedien. Welche Fakten also konnten wir den großen Magazinen, Tages- und Wochenzeitungen und dem Fernsehprogramm im vergangenen Jahr nicht entnehmen? Jedem Monat ordnete Wissenschaftsjournalist von Rétyi zwei Themen zu, zu denen die Bürger und Bürgerinnen entweder nur einen bestimmten Teil aus der Standardpresse erfuhren – oder gar nichts. Was hatte es also wirklich mit dem heißdiskutierten »arabischen Frühling« auf sich?

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Später Gaddafi-Triumph: Libyen kämpft mit Millionen Kalaschnikows für die Ehre

Redaktion

Es mag ein später Triumph für den getöteten libyschen Staatschef Muammar al-Gaddafi sein, aber er kommt dennoch nicht zu spät: Mit Millionen von Kalaschnikows, die Gaddafi kurz vor dem Tod an sein Volk verteilen ließ, kämpfen die Libyer heute nach wie vor mutig und bestimmt für ihr Land und die Ehre. Der US-Journalist Webster Tarpley berichtet in einem Filmbeitrag exklusiv über die derzeitigen Ereignisse vor Ort. Tarpley zeichnet ein düsteres Bild der  Rebellen-»Regierung«, die durch zahlreiche Misserfolge derzeit massiv an Glaubwürdigkeit verliert und immer stärker unter Druck gerät. Und er berichtet über die unrühmliche Rolle der USA, Großbritanniens und der Nato, die sich durch Lügen und Täuschungen schwer gegen die libysche Zivilbevölkerung versündigt haben.

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Das Ende des Petro-Dollar? Indien will iranisches Erdöl mit Gold bezahlen

Marin Katsua

Gerüchten zufolge arbeiten Indien und der Iran derzeit am Verhandlungstisch eine Vereinbarung aus, die die Bezahlung von Erdöl mit Gold ermöglichen soll. Sie fragen sich, warum das wichtig sein soll? Immerhin zielt es auf den Kern sowohl der gegenwärtigen Bewertung des Dollars als auch der derzeitigen extrem angespannten und verfahrenen Situation im Zusammenhang mit dem Iran.

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Goldene Zeiten: China kauft Goldvorräte auf

Udo Ulfkotte

Während die Europäische Schuldschein-Union immer schneller dem Ende der Gemeinschaftswährung entgegen taumelt und den Bürgern suggeriert, dass Papiergeld einen »Wert« habe, schaffen die Chinesen Fakten: Sie kaufen immer schneller die Goldvorräte auf.

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Die Kriegstrommeln werden geschlagen: Soll der Iran durch Provokationen zum ersten Schlag verleitet werden? – Teil 3

Prof. Michel Chossudovsky

Der Iran würde als Vergeltungsmaßnahme auf Luftangriffe mit Raketenangriffen nicht nur auf Israel, sondern auch auf amerikanische Militäreinrichtungen im Persischen Golf, dem Irak und Afghanistan antworten. Der Iran verfügt über moderne russische S-300-Luftabwehrsysteme, die mit Mittel- und Langstreckenraketen bestückt sind. Die Schahab- 3- und die Sajjil-Rakete verfügen über eine Reichweite von etwa 2.000 Kilometern. Damit sind auch Angriffe auf Ziele in Israel möglich. Die Kader 1 fliegt etwa 1.800 Kilometer weit (siehe dazu: Haaretz,  28. September 2009).

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Obama bereitet sich auf Krieg vor: USA verstärken massiv ihre Truppenpräsenz

Redaktion

Während der amerikanische Präsident Barack Obama einerseits versucht, Teheran zu Verhandlungen über den Atomstreit zu bewegen, hat er andererseits der amerikanischen Luftwaffe, Marine und Marineinfanterie befohlen, ihre Präsenz auf zwei strategischen Inseln, Sokotra, der Hauptinsel des gleichnamigen jemenitischen Archipels im nordwestlichen Indischen Ozean am Ostausgang des Golfs von Aden, und der zu Oman gehörenden Insel Masira am Südausgang der Straße von Hormus, massiv zu verstärken.

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Die Kriegstrommeln werden geschlagen: Soll der Iran durch Provokationen zum ersten Schlag verleitet werden? – Teil 2

Prof. Michel Chossudovsky

Die amerikanisch-israelischen Manöver zur Raketenabwehr und die Marinemanöver finden gleichzeitig statt. In der Zwischenzeit kündigte der Iran an, er werde im Februar ein weiteres Manöver im Persischen Golf veranstalten. Auch in anderer Hinsicht befindet sich die Islamische Republik Iran im Kriegszustand. Die iranischen Streitkräfte wurden zur Verteidigung der Grenzen oder für Vergeltungsschläge im Falle eines von den USA und Israel angeführten Angriffs in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt. Im Dezember hatte der Iran ein zehntägiges Marinemanöver in der Straße von Hormus abgeschlossen. Nun kündigte das Land an, für Februar plane es ein neues Marinemanöver mit der Bezeichnung »Der große Prophet«.

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Die Kriegstrommeln werden geschlagen: Soll der Iran durch Provokationen zum ersten Schlag verleitet werden? – Teil 1

Prof. Michel Chossudovsky

In den amerikanischen Nachrichten wird zwar auf die Gefahr eines Krieges mit dem Iran eingegangen, seine regionalen und weltweiten Folgen werden aber kaum analysiert. Nur wenige Menschen in Amerika sind sich der im Falle eines von den USA oder Israel unterstützten Angriffs zu erwartenden Zerstörung und der massiven Verluste an Menschenleben bewusst oder haben davon Kenntnis. Die Medien sind Komplizen in dem absichtlichen Versuch, diese Zusammenhänge zu verschleiern und von ihnen abzulenken.

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Webster Tarpley: Kriegsgefahr im Iran so groß wie nie zuvor

Redaktion

Ende Dezember führte der Iran ein zehntägiges Marinemanöver Velayst 90 in der Straße von Hormus durch. Während Israel und die USA inzwischen größere Marinemanöver im Persischen Golf vorbereiten, kündigte Teheran weitere umfangreiche Seemanöver für Februar an. In der Region entfaltet sich damit eine beeindruckende Massierung von Soldaten und modernen Waffen- und Verteidigungssystemen. Der USA-Journalist Webster Tarpley, der stets über gute Informationen aus unabhängigen Kreisen verfügt, zeigt sich in seinem Einspielfilm besorgt.

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